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Inpek: Wo Architektur und Design sich treffen
Inmitten der Gewerbezone in Wiesen bei Sterzing ragt ein Bau ganz
besonders her-vor – ein lebendiger Bau, bewegt, anziehend,
spannungsvoll und sehr harmonisch. Hier gelbe Stehlen, dort
unterschiedlichste Paneele – die Inpek macht vor, wie Zweckbauten auch
aussehen können.
Das Unternehmen, das seit dem Jahr 2000 die Trespa-Paneele für
Fassaden und Verkleidungen in Italien vertreibt, hat die Innovation im
Firmennamen festgeschrieben, Inpek, your innovation pro-vider. Am
eigenen Sitz werden daher ganz besondere Fassadengestaltungen gezeigt,
die vielfältigen Möglichkeiten von Trespa ausprobiert, innovative
Systeme eingesetzt. Mit dem Bau unterstreicht das Unternehmen seine
Positionierung als Partner der Architektur für Fassaden, kommuniziert
die Werte, die es verfolgt.
„Am Anfang stand eine sinnliche Idee; eine in den Raum hinein gebaute
Idee, die das geistige Po-tenzial des Menschen aufzeigen soll, die ein
Gefühl für die Herausforderungen unserer Zeit vermit-telt, die neue
Wege und Entwicklungen illustriert. Immer aber eine Idee, die Menschen
verbindet, anregt und bestenfalls sogar begeistert“, sagt Erich
Klammer, Initiator dieser außergewöhnlichen Architektur und General
Manager von Inpek. Und die Idee ist Wirklichkeit geworden.
Architekt Enrico Massagrande aus Verona hat in seiner Planung die
Natur zum Vorbild genommen. Die Fassadengestaltung, die in einen
Dialog mit der Beschaffenheit des Geländes zu treten scheint, ist
bestimmt von der Farbigkeit der Umgebung, die Bewegung der
abwechslungsreichen Landschaft wird fortgesetzt. Die abwechselnd
hellen und dunklen Trespa-Paneele spiegeln die unterschiedlichen
Gesteinsschichten der Berge im Hintergrund. Eine strukturierte
Oberfläche im Paneel lässt natür-liche Unebenheiten erkennen.
Gelbe Stehle unterschiedlicher Länge, über 2 Ebenen zusammengefügt zur
‚Welle des Lebens’, wirken wie starke wohltuende Sonnenstrahlen, die
das Grau durchdringen. Kraftvoll steht sie da, mächtig aber niemals
angsteinflößend, bewegt, auf und ab, unrhythmisch rhythmisch.
Die Welle des Lebens ist aus zweierlei Gründen zentrales Element der
Inpek-Architektur:
Ihr thematischer Bezug will einerseits die Vielfältigkeit der Natur
unterstreichen und steht für den Lauf des Lebens: nie identisch, immer
eigenwillig; nie gerade aus, mit Höhen und Tiefen; nie vor-hersehbar,
komplex und geheimnisvoll.
Andererseits sind die technischen Details der Umsetzung von besonderem
Interesse: ein neu entwi-ckeltes mechanisches Befestigungssystem ist
als wahre Innovation hervorgegangen und erlaubt dem Unternehmen nun
auch, neue technische Systeme am Markt anzubieten.
Die Welle des Lebens, gestaltet in den Hausfarben der Inpek, ist so
gesehen in allen Perspektiven einmalig, unkonventionell. Die
Ausrichtung der unterschiedlich langen Stehle ist so konzipiert, dass
sie über den ästhetischen Wert hinaus einen optimalen Sonnenschutz
bieten. Die unterschiedlichen Breiten erlauben ein interessantes
Licht-Schatten-Spiel. Ein besonderes Spektakel ist die Welle in der
Abenddämmerung, kunstvoll mit modernster Led-Technologie beleuchtet,
nimmt die Welle eine Ei-gendynamik an und scheint sich zu bewegen.
Viel Glas erlaubt den im Gebäude arbeitenden Menschen den Blick nach
außen, Horizonte können wachsen, ein wichtiger Wert für ein
Unternehmen. Licht durchflutet das gesamte Gebäude, macht es hell und
freundlich. Transparenz, klare Linien, klare Formen, kompositorische
Einfachheit – ge-schwungene Linien und gerade Kanten und immer wirkt
das Gebäude im Einklang mit der Natur.
Von außen kann der Betrachter seine Blicke nach innen werfen, sieht
das Geschehen in Ausstel-lungsraum und Verarbeitungszentrum, spürt die
Symbiose von Umgebung, Architektur und den Werten des Unternehmens.
Der Bau besticht durch seine gelungene Verbindung von Funktionalität
und Design. Trespa Paneele mit Lava Motiv zieren einen Turm, der sonst
einen technischen Anbau der Absauganlage darstellt.
Eine Matrix verzerrt die Rückseite des Gebäudes, zeigt ein Spiel mit
Formen und Linien. Die beiden Designs sind Ergebnis einer
Ideen-Plattform für die Architektur, mit der Inpek neue Ideen für die
Architektur entwickelt und Normen und Raster im Fassadenbau immer
wieder erweitert.
Wie selbstverständlich fügen sich die Muster ein in das Gesamtbild,
reizen zum Hinschauen, sind niemals aufdringlich, sind bewegt aber
nicht unruhig. Die Motive inspirieren, lassen der Phantasie freien
lauf. Sie bringen Abwechslung in das Gebäude, zeigen, dass eine
Fassade mehr sein kann als bloße Verkleidung.
Design und Funktionalität müssen eben kein Widerspruch sein, noch
nicht mal bei Zweckbauten.
Inpek
Inpek hat dank intensiver Zusammenarbeit mit Architektinnen und
Architekten, Designerinnen und Designern und mit Trespa International
das Privileg, laufend Neues über innovative Materialien und
Fassadengestaltungen am Puls der Zeit zu lernen. Dieses Wissen erlaubt
dem Unternehmen, klar Position zu beziehen: gemeinsam mit der
Architektur technische und konzeptionelle Gesamtlösun-gen für Fassaden
entwickeln, im Einklang mit der Natur.
Inpek hat sich - nomen est omen – ganz den Innovationen zu
verschreiben: Neben IN für Innova-tion und P für
Provider steht das Namenskürzel des Firmengründers EK, Erich
Klammer stellver-tretend für die Menschen, die durch Teamarbeit
laufend Neues entwickeln. Das Unternehmen ist exklusiver Partner von
Trespa in Italien und bietet neben der Distribution der
Trespa-Produkte um-fangreiche Dienstleistungen und technische
Beratungen.
Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Wiesen bei Sterzing. Dort
ist auch ein Servicezentrum für technologisch hochwertige
Verarbeitungen von Paneelen angesiedelt. Professionelle
Montagesys-teme, Unterkonstruktionen, neue Befestigungssysteme und
verschiedene Zubehöre für hinterlüftete Fassaden sind im Lager
erhältlich.
Für weitere Informationen
oder Bilder kontaktieren Sie uns:
Inpek GmbH
Drin Daniela Gruber
Pfitschtalstrasse 57/E
39040 Wiesen/Sterzing (BZ)
Tel: +39 0472 760 576
Fax: +30 0472 763 575
marketing@inpek.it
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